Beiträge zum Thema: Magnete

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Anwendung von Magnetsternen bei der Akupunktur

 

Anwendung von Magneten bei der Akupunktur - Magnetsterne

 

Stern-Magnet in Gold

Die Manetsterne verbinden die Magnetwirkung mit der Druckstimulation auf Akupunkturpunkte und Schmerzpunkte. Damit stellen Sie eine Kombination aus einfachen Magneten und Akupressurplättchen dar. Die Beeinflussung der korrespondierenden Punkte wird damit zweigleisig vorgenommen. Solche Sternmagnete werden oft nach der Akupunktur verwendet, um die Wirkung nachhaltiger zu gestalten.

Sie können auch anstelle einer Akupunktur eingesetzt werden - falls der Patient zum Beispiel einer Akupunkturbehandlung nicht offen gegenüber steht. Die Sternmagnete sind einseitig gepolt. Die gewünschte Magnetwirkung hängt von der Polarität ab. Die Pole sind farblich gekennzeichnet – gelb für den Süden und weiß für den Norden.

Es ist zu beachten, dass die Sternwirkfläche den Gegenpol der Farbmarkierung darstellt. D. h. wird ein Magnetstern mit weißer Markierung verwendet, übt er eine aktivierende Wirkung mit der Sternfläche aus und umgekehrt – gelb markierte Sterne wirken sedierend. Um die Druck- und Magnetstimulation zusätzlich zu verstärken können die Sterne mit einer Metallbeschichtung aus Gold oder Silber versehen werden. In so einem Fall ist keine farbige Markierung der silbernen oder goldenen Magnetsterne notwendig, da diese für den entsprechenden Zweck ausgelegt sind: silber – sedierend, gold - aktivierend.

 

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Anwendung von Magneten bei der Akupunktur - Scheibenmagnete und Ringmagnete

 

Anwendung von Magneten bei der Akupunktur - Scheibenmagnete und Ringmagnete

 
Ring-Magnet-Chakra-Scheibenmagnet

Die Anwendung der Magnete für Therapiezwecke hat ein breites Spektrum. Insbesondere in Verbindung mit der Akupunktur können Magnete als eine sinnvolle Ergänzung verwendet werden. Typischerweise werden Magnete mit einer Stärke ab ca. 400 Gauss benutzt.

Da die Magnete je nach Herstellungsverfahren und Art der Magnetisierung unterschiedliche Eigenschaften aufweisen, gibt es eine Vielzahl von Formen und Arten. So haben z. B. die Scheiben-Magnete in der Regel zwei unterschiedlich gepolte Flächen. Sie können direkt auf Akupunkturpunkte oder Schmerzpunkte angebracht werden. In Abhängigkeit von der Polung (Süd oder Nord) können die Magnete anregend oder beruhigend wirken.

Zum Schutz der Oberfläche des Ferritmaterials (welches in der Regel spröde ist) und für eine bessere Festigkeit werden diese oft mit einer Metallbeschichtung versehen. Da an die Beschichtung hohe Anforderungen in bezug auf die Korrosionsbeständigkeit gestellt werden, haben sich wenige Materialen durchgesetzt. Bei den Metallbeschichtungen stellt Gold eine sehr gute Option dar, da es allgemein sehr gut verträglich ist (z. B. bei einer Nickelallergie).

Auch einfache Farblackierungen haben sich bewährt. Die Polmarkierungen sind in der Regel weiß (Nordpol)und gelb (Südpol) gekennzeichnet.

In Verbindung mit der Akupunktur können Magnete vor, während oder nach der Behandlung eingesetzt werden. Während der Behandlung kann die Akupunkturnadel direkt mit einem Magnet stimuliert werden. Bei der koreanischen Handakupunktur kann dies z. B. direkt mit dem Applikator erfolgen, in dessen Kopf ein Magnet eingearbeitet ist.

Auch durch die Anwendung eines Ringmagnetes lässt sich die Magnetwirkung während der Akupunkturbehandlung anwenden. Als Ringmagnete können die sogenannten Chakra-Magnete benutzt werden. Diese Magnete bestehen aus einem Magnetring in dem gegengepolt ein Scheibenmagnet platziert ist. Mann kann die innere Magnetscheibe herausnehmen und so nur den Magnetring auf die Akupunkturstelle platzieren.

 

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