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Rauch- und Geruchentwicklung bei der Moxibustion

 

Rauch- und Geruchentwicklung bei der Moxibustion

 

Die Moxibustion ist eine sehr wichtige Komponente innerhalb von TCM. Das Moxa wird meistens in Kombination mit anderen Verfahren angewendet – z. B. mit der Akupunktur. Dennoch haltet die Rauchs- und Geruchsentwicklung viele Therapeuten vom Moxen ab. Insbesondere in kleineren Praxisräumen mit eingeschränkten Lüftungsmöglichkeiten hinterlässt die Moxibustion „Spuren“. Aus diesem Grund kommt verstärkt das raucharme Moxa ins Rampenlicht.

 

Die Moxakohle (auch als „raucharmes Moxa“ bezeichnet) entwickelt weniger Rauch. Der kleine Nachteil – das etwas mühsamere Anzünden – stellt beim Einsatz einer Kerzenflamme oder eines Jet-Feurzeugs (auch als „torch flame“ bekannt) kein Problem dar. Eine weitere Variante stellen die Moxapflaster dar, bei denen ohne jegliche Rauch- und Geruchentwicklung die selbe Wirkung erzielt werden soll.

Eine wirkungsvolle Alternative zwischen dem klassischen Moxa und dem geruchsarmen Moxa stellen die Kegel aus Charcoal Moxa dar. Sie besteht aus Moxakohle im Kern und einem Überzug aus einer Mineralienmischung als äußere Schicht. Das Abbrennen erfolgt nahezu geruchs- und rauchfrei. Diese Kegel sind nicht so flexibel einsetzbar wie klassisches Moxakraut, wo man die Möglichkeit eines nahezu uneingeschränkten Formens hat. Für eine Reihe von Anwendungen in Verbindung mit Moxa-Ofen, Moxapfanne oder auch für indirektes Moxa sind die Charcoal-Kegel jedoch sehr gut geeignet. Mit einer Brenndauer von bis zu 25 Minuten lassen sich auch umfangreichere Moxibustionen durchführen.

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